Runder Tisch NRW "Sensible Sprache" Der 58. Runder Tisch NRW gegen Beschneidung von Mädchen und das vorgeschaltete Themenforum  am 17.11.2021 hatte es mal wieder in sich. Die 33 Teilnehmer*innen stiegen tief in dieses sensible Thema ein. Denn wir alle sind in Gefahr, mit unserer Sprache zu verletzen. Wir sprechen so leichtfertig von Schwarzfahrern, Entwicklungsländern und der Neuen Welt und sollten die Hintergründe und die Auswirkungen kennen. Wir werden daraus unsere Schlüsse ziehen und Fortbildungen organisieren.. 29.09. Workshop Krefeld Das war eine sehr schöne Veranstaltung. Krefeld ist ja schon Heimspiel. Das besondere dieses mal: Es war der erste Workshop, den ich mit den Akteuren vor Ort zusammen machten. So hatten Lycien (Hamida) und ich die Folien der Powerpoint aufgeteilt und sie hat sehr souverän ihren part eingebracht. Vorteil ist, dass für die Menschen in der Kommune sie als kompetente Ansprechpartnerin wahrgenommen haben und bei ihr zusammen mit ihren Kolleginnen der Wunsch entstanden ist, weiterzulernen und die Fortbildung in der Stadt selbst in die Hand zu nehmen.   

Gewalt an Kindern

Aktion SCHUTZBAUM FRIEDENSBAND hat am 13.09.2021 am Platz der Kinderrechte in Düsseldorf zusammen mit Kinder der GGS Sonnenstraße ein sichtbares Zeichen gesetzt. Gemeinsam mit Jawahir Cumar (stop mutilation) machte Günter Haverkamp auf die Kinderrechtsverletzungen weltweit aufmerksam. Die 80 Kinderschuhe wurden von den Kindern mit Botschaften versehen und in den Schutzbaum gehängt, der dadurch zu einem starken Signal wurde.   Denn seitdem werden die Passant*innen angezogen von den vielen Kinderschuhen, lesen und verstehen. Es wird viel diskutiert und nicht Wenige erkennen eigenes Versagen in der Corona-Krise. Unsere Kinder haben gelitten und wir haben sie nicht ausreichend geschützt. Die Schutzbaum-Aktion wird fortgesetzt. Jeden Tag fahre ich mindestens zweimal zum Schutzbaum, um die Materialbox zu bringen, bzw. abends zu holen. Heute abend sah ich das, was ich eigentlich schon früher erwartet hatte: Jemand hatte ziemlich viel Zerstörung angerichtet, eine Schuhe fehlen. Ich nahm die Box mit nach Hause in der festen Überzeugen, am nächsten Tag den Baum abzurüsten. Zu Hause sehe ich in der Box mindestens 20 ausgefüllte Botschafts-Zettel mit tollen Inhalten. Ich werde sie morgen aufhängen und den SCHUTZBAUM weiterleben lassen. Ein Tag voller Gespräche mit Eltern, die betroffen waren, mit Menschen, die vor den Botschaften flüchteten und mit viel Unterstützung für die zukünftigen Aktionen. Es wird deutlich, dass die Schutzbäume in Zusammenarbeit mit Schulen und Jugendzentren eingerichtet und betreut werden. Innerhalb einer Woche finden unter dem Schutzbaum Workshops und Beratungsangebote statt. Kontakte sind entstanden nach Neuss, Dinslaken, Wuppertal und nach Frankreich. Leider ist die Zerstörung am SCHUTZBAUM größer als gestern Nacht zu sehen war. Die Hälfte der Kinderschuhe sind weg. Andererseits haben Leute auf Kärtchen und auf den Begrenzungssteinen dazu aufgefordert, die Schuhe hängen zu lassen. Ich werde die restlichen Schuhe abnehmen und einen neuen Standort suchen.  Jeden Tag fahre ich mindestens zweimal zum Schutzbaum, um die Materialbox zu bringen, bzw. abends zu holen. Heute abend sah ich das, was ich eigentlich schon früher erwartet hatte: Jemand hatte ziemlich viel Zerstörung angerichtet, eine Schuhe fehlen. Ich nahm die Box mit nach Hause in der festen Überzeugen, am nächsten Tag den Baum abzurüsten. Zu Hause sehe ich in der Box mindestens 20 ausgefüllte Botschafts-Zettel mit tollen Inhalten. Ich werde sie morgen aufhängen und den SCHUTZBAUM weiterleben lassen

14.09. Fortbildungskonzept “Frühe Hilfen”

Seit einem Jahr sind wir im engen Austausch mit der Bundesstelle und den Landeskoordinatorinnen “Frühe Hilfen”, um ein breites Fortbildungsangebot für diesen wichtigen Bereich auf den Weg zu bringen. Wir wollen für die Kommunen eine den Gegebenheiten angepasste Struktur vorschlagen, die ein 

13.09. “Schutzbaum - Schützt die Kinder gegen Gewalt”

FRIEDENSBAND hat am 13.09.2021 am Platz der Kinderrechte in Düsseldorf zusammen mit Kinder der GGS Sonnenstraße ein sichtbares Zeichen gesetzt. Gemeinsam mit Jawahir Cumar (stop mutilation) machte Günter Haverkamp auf die Kinderrechtsverletzungen weltweit aufmerksam. Die 80 Kinderschuhe wurden von den Kindern mit Botschaften versehen und in den Schutzbaum gehängt, der dadurch zu einem starken Signal wurde. Denn seitdem werden die Passant*innen angezogen von den vielen Kinderschuhen, lesen und verstehen. Es wird viel diskutiert und nicht Wenige erkennen eigenes Versagen in der Corona-Krise. Unsere Kinder haben gelitten und wir haben sie nicht ausreichend geschützt. Die Schutzbaum-Aktion wird fortgesetzt  

05.09. Spots aus Tansania

Maren hat 13 Spots v8n Mädchen aus dem Schutzhaus geschickt. Sie sind eindrucksvoller, als ich sie mir hätte träumen lassen. Die Lehrerin in Köln hat die Videos. Wahrscheinlich organisieren wir eine Schulstunde mit Maren und Mädchen. Drei der Mädchen haben als Berufswunsch Journalistin angegeben. Deswegen habe ich Maren gebeten, sie zu fragen, ob sie für die Zeitschrift schreiben wollen. Wir haben also wahrscheinlich eine Korrespondentin in Tansania die Zawadi heißt.

02.09. Redaktionssitzung

Sehr wenige Teilnehmerinnen, ein ganz kleiner Anfang. Das hatte ich nach der Auseinandersetzung auch nicht anders erwartet. Aber es ist der Anfang. Zunächst gab ich eine übersicht zum aktuellen Stand. Mit etwas über 50.000 Zeichen bin ich schon ziemlich weit. Das sind etwa 20 Seiten. Ich stellte den Leitfaden vor, der die wesentlichen Punkte (Ziele, Inhalt, Terminologie, Abläufe) klärt und vervollständigt wurde. Dann ging es an die Aufgaben und noch für diese Ausgabe werden 2 Artikel geliefert. Nächste Sitzung in 3 Wochen.

31.08. Aktion "Schutzbaum" startet

Sehr schöne Reaktionen auf den Aufruf. In Freiburg wird eine Schutzbaumgruppe entstehen, in Düsseldorf im November eine zweite Aktion, das Jugendamt Düsseldorf plant mit dem Baum eine Großaktion am 18.9. und das Gartenamt unterstützt uns einfach unglaublich. Jacques Tilly übernimmt nicht die Schirmherrschaft, weil ihm das Thema zu nah geht. Ich kann ihn verstehen.

24.08. Schutzbaum-Aktion

Die erste Schule ist gefunden, das Wim-Wender-Gymnasium in Düsseldorf. Auf dem Schulhof ist wegen der Neubebauung noch kein Baum, vielleicht beteiligen sie sich am Weltkinderfest, in jedem Fall aber am 18. November.  

20.08. Schutzbaum > AOK

Bei der AOK den Jugendreferenten besucht. Fragt, ob AOK mit Logo dabei ist. Vielleicht übernimmt Jacques Tilly die Schirmherrschaft.

19.08. Zeitschrift "Kutairi"

Jetzt ist sie auf dem Weg. Bei den Teilnehmer*innen war eine richtige Begeisterung zu spüren. Da waren die ersten Angebote, gleich mit dem grundlegenden Interesse an wissenschaftlicher Arbeit. Es herrschte große Einigkeit, dass wir ein solches Instrument dringend brauchen. Das änderte sich abrupt, als eine Teilnehmerin behauptete, das alles sei eine totale Überforderung und könne nicht gelingen. Sie sei Expertin und wisse, dass für die Schaffung einer Zeitschrift 20 Vollzeitkräfte nötig seien und sie müsse 40 Schriften prüfen. Alle sollen erstmal sehen, die anderen Aufgaben nicht zu vernachlässigen. Also nochmal neu anfangen. Erstes Redaktionstreffen in 2 Wochen.

18.08. Runder Tisch Düsseldorf

Eine gute Sitzung mit der Leiterin des Amtes für Migration und Integration. Sie gab Informationen über die aktuelle Corona-Situation, vor allem auf die Flüchtlingsunterkünfte bezogen. Ein weiterer Punkt war die Beschaffung des Schutzbriefes. Wir werden eine Abfrage unter den Teilnehmer*innen machen. Interessant war der nächste TOP, die Baby-Lotsendienste und das Thema Mädchenbeschneidung.

27.07. Aktion "Schutzbaum" - www.tree4shelter.com

Die Aktion ist rund, die Aktion startet durch. Maren überlegt, den ersten afrikanischen Baum zu gestalten, ein TAZ-Korrespondent spricht Organisationen an, einnerster Antrag läuft und die Webseite hat einen internationalen Titel www,tree4shelter.com. Die Schutzbaum-Aktion beinhaltet alle Formen von Gewalt an Kindern, also auch Mädchenbeschneidung.

03.07. Jugendaustausch per Video

Maren wird in Tansania Mädchen fragen, ob sie eine Videobotschaft an deutsche Jugendliche schicken wollen. Im Schutzprojekt in Tansania würden die Mädchen den Anfang machen und die Kölner Schüler*innen, denen ich ein Webinar gehalten habe, würden antworten.Wenn sie Lust haben, könnten sie z.B. danach Zoom-Meetings machen und gemeinsam überlegen was sie machen könnten.

02.07. Workshop Krefeld hat was Besonderes

Am 29.09., in der Interkulturellen Woche, werde ich mit Hamidah eine zweistündige Veranstaltung in Krefeld geben. Das Besondere: Hamidah ist gleichzeitig die Ansprechpartnerin bei der Stadt Krefeld. Dieses Format möchte ich landesweit einbringen, weil damit das Vertrauen, sie anzusprechen automatisch entsteht.

01.07. Lobbygespräch mit Martina Hannen, FDP, MdL

Sehr gut gelaufen. Sie wird wieder stärker am Runden Tisch teilnehmen. Sie wird uns helfen, den bundesweiten Runden Tisch aufzubauen und Gyde Jensen vorwärmen, die den Menschenrechtsausschuss des Bundestages leitet. Die wird auch ziemlich sicher dem nächsten Bundestag angehören. Martina Hannen wird mich in den Verband Liberaler Frauen NRW einladen lassen. Sie wird uns beim Mittwoch-Talk “Macht” dabeisein. Sie wird in ihrem Wahlkreis (Kreis-Lippe) ein kommunales Fortbildungskonzept mit uns fördern. Puh, das hat sich gelohnt.

30.06. Erster “Schutzbaum” 

In Düsseldorf ist ein erster Schutzbaum für einige Stunden ausprobiert worden. Schon bei der Einrichtung kamen neugierige Passant*innen, fragten und begannen offene Gespräche über sexualisierte Gewalt, auch über eigene Erlebnisse. Es funktioniert! Die Webseite ist jetzt einigermaßen fertig. https://nein.friedensband.de/  

28.06. Schuhaktion gegen sexualisierte Gewalt

Sonntag hatte ich auf dem Trödelmarkt 10 Paar gebrauchte Kinderschuhe gekauft. Heute wollte ich in Düsseldorf den ersten Schuhbaum behängen. So einfach ist das gar nicht. Die Bäume, die ausgesucht hatte, erwiesen sich als ungeeignet. Aber der Paritätische Wohlfahrtsverband und Jugendrotkreuz sind schon dabei. Die Aktion kann fast schon nicht mehr schiefgehen.

25.06. Flughafen-Aktion

Nach so viel Verdruss gibt es jetzt vorsichtige Hoffnung. Im November hatten wir unsere Recherchen ans Ministerium gegeben und den Vorschlag gemacht, eine Länderinitiative dazu zu starten. Danach haben wir nichts mehr gehört und das Ministerium scheint sofort aktiv worden zu sein. So geht dieses Ministerium mit Organisationen um! Das ist gefährlich für dieses Projekt, weil die Behörden gerade in einer so sensiblen Angelegenheit nicht das Sagen haben dürfen.

24.06. Politische Gespräche

Ich baue wieder eine politische Lobby auf. Zunächst hier in NRW. Die ersten zwei Landtagsabgeordneten stehen fest: Martina Hannen / FDP und Anja Butschkau / SPD. Weitere werden folgen. Es geht inhaltlich um die Darstellung unserer Arbeit und zuhören, welche Empfehlungen oder Befindlichkeiten auf der anderen Seite sind. Mit beiden werde ich die Bundesebene aufbauen. Wo würden sie die Türen für unseren bundesweiten Tisch öffnen. Und dann werden wir sie natürlich auch brauchen, wenn es politisch dem Ministerium gegenüber nötig ist.

21.06. Erster Erfolg Online-Seminar Grundlagen

Kevelaer ist die erste Kommune, die unsere Grundlagen-Seminare breit in ihren Kitas und Grundschulen anbieten. Vier haben sich schon gemeldet. Heute findet ein Treffen der Gleichstellungsbeauftragten statt, in dem sie das den anderen empfiehlt. Schaut mal, wie die Seite gestaltet ist. Bildungsportal KUTAIRI

20.06. Aktion gegen sexualisierte Gewalt

In den letzten zwei Wochen war ich intensiv damit beschäftigt eine neue Aktion zu entwickeln. Am 18. November ist der Europäische Tag gegen sexualisierte Gewalt an Kindern. Den gibt es seit 2015 und er wird kaum beachtet. Das wollen wir ändern. Zum einen werden wir unser Dialogprojekt “Mauer des Sprechens” anbieten, zum zweiten unser Projekt “Angst-Orte suchen” und nun neu die Aktion “Lasst uns nicht hängen”: Kinderschuhe an Bäumen und Zäunen mit Botschaften sollen der Gesellschaft klarmachen, dass sie ihrer Aufgabe, Kinder zu schützen, in keiner Weise gerecht werden. Weiterlesen und mitmachen  

18.06. Netzwerk Integra

Das Treffen war sehr effektiv. Wir beginnen, Teile unseres Fortbildungsprogramms unter Integra laufen zu lassen und erreichen so ein breiteres Publikum. Gleichzeitig steht fest, dass der Fachtag im November von uns ausgerichtet, aber ebenfalls unter Integra läuft und dass daraus der bundesweite Runde Tisch entstehen soll, der von uns entwickelt und durchgeführt wird.

15.06. Nikotinkinder: Brief an Politiker*innen

Die Kerpener Kinder haben sich nochmal intensiv mit dem Aktionstag Kinderarbeit auf Tabakfeldern beschäftigt. Sie haben Briefe geschrieben an die Bundestagsabgeordneten, die ihnen Rede und Antwort standen, aber sie finden, dass sie einen Workshop brauchen. Die 13jährige Jessi ist bereit, mit mir einen Workshop für die Bundestagsabgeordneten zu machen. Ich bin gespannt, wie die Reaktion der vier Abgeordneten ist. Brief an Dr. Kippels, CDU-MdB  

14.06. Krisentreffen “im” Landtag zu Pakt gegen Gewalt

Es war schon gruselig zu sehen, wie hilflos wir alle sind. Selbst eine Politikerin, die nun wirklich nicht auf den Kopf gefallen ist, wie Josefine Paul wirkte eher verunsichert. Die Ministerin hält auf gespenstige Weise alle Fäden in der Hand. Sie fördert sehr großzügig den gesamten Bereich um Gewalt an Frauen, hat die Gewalt an Männern dazugenommen um einigen Leuten in den eigenen Reihen den Wind aus den Segeln zu nehmen und strebt eine sehr weitgehende und konsequente Vernetzung an. Wir hatten vor drei Jahren ein Konzept vorgelegt, das nicht einmal sehr unähnlich war. Wir waren von ihr abgeschmettert worden: Es sei mir verboten, eine kommunale Vernetzung auf Landesebene anzustreben. Was jetzt passiert aber ist so undurchsichtig, dass wirklich niemand durchblickt. Und wenn man nachfragt sagt sie "Nun vertrauen Sie mir doch. Seien Sie doch nicht so misstrauisch!"

11.06. Orga-Treffen zu Pakt gegen Gewalt

Es war wichtig erst einmal Klarheit zu schaffen, was die Hintergründe und Befürchtungen und welche Möglichkeiten der Runde Tisch hat, politisch einzuwirken. In einem zweiten Treffen laden wir die Mitglieder des Runden Tisches ein, gemeinsam die Punkte zu sammeln und das Schriftstück zu formulieren.

11.06. Interview mit Medizinstudentinnen

Drei Medizinstudentinnen hatten mich um ein Interview gebeten in Bezug auf Mädchenbeschneidung. Es waren spannende 90 Minuten, in denen die Drei Feuer fingen. Ich werde ihnen den Link zur Hochschulgruppe legen und sie an unseren Orgateam Sitzungen beteiligen. Sie werden einen Begriff für ihre Professorin verfassen.

10.06. Gespräch mit dem Ministerium “Frühe Hilfen” 

Ich hatte vorgestern Frau Frese vom Jugendministerium dringend gebeten, mir Auskunft zu geben, wie die Zusammenarbeit mit uns gedacht ist. Einige Anhaltspunkte ließen mich befürchten, dass sie an der AG Fortbildung und anderen gemeinsamen Überlegungen doch nicht interessiert sind. Nach dem einstündigen Gespräch war deutlich, dass eine noch engere Zusammenarbeit gewünscht ist und das wir in den Überlegungen des Ministeriums voll eingebunden sind. Gewünscht ist eine Liste der Beratungsstellen und von Referent*innen für Fortbildungen. 

09.06. Webinar

Hebammen-Landesverband NRW Wie immer zusammen mit Jawahir Cumar und wir hatten abgesprochen, dass wir mit den Hebammen intensiv besprechen, was sie ganz aktiv tun können. Ein gemeinsamer Prozess, der für alle spannend war. Unsere Webinare verändern sich. Übrigens stark nachgefragt: Das Thema in Grundschulen und weiterführenden Schulen bringen.

08.06. AG Fortbildung

Erstes Treffen Beim letzten Runden Tisch NRW hatten wir beschlossen, eine AG Fortbildung zu gründen, um ein flächendeckendes Informationsangebot in NRW und darüber hinaus zu entwickeln. In der ersten Sitzung stellten wir die unterschiedlichen Vorstellungen zusammen, die sich zu einem Mosaik zusammenfügten. Es wird sowohl um die Erstellung kommunaler Konzepte als auch um den Aufbau eines Referent*innenpools gehen. Bereits von FRIEDENSBAND begonnene Projekte wie die Erfassung der Beratungsstellen passen gut dazu, weil die Eingabemaske genutzt werden kann.

02.06. Runder Tisch NRW

Eine toller Event, spannend wie ein Krimi. Zunächst der heiße Punkt "Pakt gegen Gewalt", bei dem ich ganz zurückhaltend ausführte, dass ich nichts weiß und entsprechend auch nicht sagen kann. Aber dann wollten die TN sich damit nicht zufrieden geben und stimmten meinem Vorschlag zu, der Ministerin einen Brief zu schreiben, dass wir mehr Transparenz und Beteiligung wünschen. Dann der Punkt "Ärztliche Schweigepflicht". Das war genial. Uns waren die Informationen über die beschlossene aber noch nicht veröffentlichte Gesetzesänderung zugesteckt worden und wir waren damit ganz aktuell. Das Thema des nächsten Runden Tisches ist die Istanbul Konvention. Ein zweites Thema, kultursensible Sprache bringen wir in einen Mittwoch-Talk ein.  

31.05. Aktionstag Kinderarbeit auf Tabakfeldern

Ursprünglich sollte es ein Jugendkongress mit hunderten Jugendlichen sein. Corona hat uns in positivem Sinne einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die Rückkehr zum Präsenzunterricht ließ keine Online-Veranstaltung mehr zu. So machten wir mit einer Klasse aus Kerpen, drei Bundestagsabgeordneten und dem Bürgermeister eine spannende Veranstaltung, in der die Abgeordneten alt aussahen. Ich biete ihnen jetzt mit zwei Mädchen aus der Klasse Nachhilfeunterricht an. Ich werde mal mit der Klasse 8 aus Köln sprechen, ob die Lust haben, auch bei Politiker*innen Aufklärung zu Mädchenbeschneidung anzubieten.

25.05. Pakt gegen Gewalt

  Zunächst hatte ich ein längeres Gespräch mit dem Ministerium. Da ich nicht mehr viel erwartete und euch als Unterstützung im Rücken spürte, machte ich von vornherein klar, wie das bei mir/uns ankommt. Bezüglich Pakt gegen Gewalt wollte das Ministerium verhindern, dass wir den Punkt auf der Tagesordnung lassen. Das habe ich abgelehnt und deutlich gemacht, dass es meine Aufgabe ist, die Themen auf die Tagesordnung zu setzen, die in unserem Thema von Wichtigkeit sind. Der Pakt gehört dazu, überall wird geraunt, keiner wagt was zu sagen, weil Schweigen gefordert ist. Wir haben uns darauf geeinigt, dass die Informationen, die die Ministerium Ausschuss vorgetragen hat, im Runden Tisch einfließen kann. Vom Ministerium wollte niemand am Runden Tisch teilnehmen aus Angst, vorgeführt zu werden. Ich habe klar gemacht, dass das noch nie passiert ist und mit mir auch nicht geht. Sie überlegen es sich und haben immerhin gefragt, was denn Thema ist. Bezüglich des Bildungsportals habe ich deutlich gemacht, dass ich jegliche Hoffnung aufgegeben habe, gefördert zu werden und dass wir jetzt anfangen. Sie machte mich darauf aufmerksam, dass alles, was wir jetzt beginnen, nicht mehr gefördert werden kann. Wir würden jetzt trotzdem anfangen. Daraufhin versprach sie, eine Entscheidung herbeizuführen. Es war zum erstenmal seit einem Jahr ein Gespräch auf gleicher Augenhöhe. Das war gut. Danke, dass ihr hinter mir steht. Genau das braucht man.   Josefine Paul, Grüne MdL Dann das Gespräch mit Josefine Paul. Sie sind dabei eine Einladung landesweit an alle Initiativen zu verschicken, die das Gefühl haben, unter die Räder zu kommen. Wir sind uns einig, dass wir nicht etwas verhindern wollen, sondern Klarheit brauchen und vor allem Sicherheit, dass keine wertvollen Initiativen den Bach runtergehen. Sie wird uns bei unseren Vorhaben unterstützen, wo wir Spenden brauchen (das klang durch) und wo wir politische Sicherheit brauchen. Wir haben die Zeit genutzt, alle Punkte unseres Papiers durchzugehen. Ich habe sie erläutert und weiß, dass sie diese Punkte auf dem Schirm hat und darauf zurückkommt.  

22.05. Bildungsportal

Es ist wie eine Lähmung und ich möchte, dass wir uns daraus befreien: Seit Anfang Januar liegt dem Ministerium unser Antrag für die Finanzierung des Bildungsportals KUTAIRI vor. Gestern habe ich wieder vom Ministerium erfahren, das noch nichts entschieden ist. Auch meine Anfrage wegen dem Pakt gegen Gewalt könne man mir nichts sagen. Insgesamt hat sich das große Schweigen wie ein grauer Schleier über unsere Arbeit gelegt. Bis vor einem Jahr gab es einen fast wöchentlichen Austausch, verbunden mit einem tiefen Vertrauen. Dann wurde zuerst die Beratungsstelle stop mutilation ausgebootet und die Initiative von Lobby für Mädchen in Köln als landesweite Beratungsstelle aufgebaut. Da ich mich damals lautstark für Jawahir Cumar eingesetzt habe, bekomme ich jetzt wohl die Quittung. Das kurz zum Hintergrund. Vermutlich wird vom Ministerium der Auftrag für ein Bildungsportal der Kölner Beratungsstelle zugeordnet. Jetzt aber brauchen wir eine Strategie. Werfen wir also unsere Denkfabrik an!  

22.05. News teilen

Ich habe in der Einladung zum Runden Tisch auch die News-Gruppe angesprochen. Ich möchte an alle, die sich melden, ein Google-Dokument mit den noch ungefilterten Neuigkeiten öffnen - jeder nimmt sich eine Quelle vor, übersetzt, beschreibt und wir stimmen ab, ob es eine Nachricht ist oder nicht. Wissen

21.05. Beratungsstellen

Ich stelle für Netzwerk Integra einen Antrag ans BMZ / Engagement Global, um eine wirklich gute Suchmaske und Datenbank einrichten zu können. Höhe 2.000 Euro, aber mit einer Eigenbeteiligung von 500 Euro, also 1.500 Euro.  

20.05. Orgateam

Orgateam-Treffen TOP 1 Ein Stück mehr PowerPoint von Günter: Die Statistik - Wichtige Änderungen in Bezug auf die Darstellung. Werde ich umsetzen und nächstes Mal zeigen.   TOP 2 Wie sollten wir Spenden-Aufrufe gestalten Ich habe ein Beispiel vorgestellt, wie ich finde, dass es nicht geht und wogegen ich sehr energisch protestiert habe. Wir werden uns eine eigene Form erarbeiten, wo keine Frauen vorgeführt und Schicksale benutzt werden.   TOP 3 Leitbild Darüber kamen wir auf das Leitbild, das wir wirklich brauchen. Das zeigte ja schon die Diskussion beim vorletzten Mal. Esther schlägt eine Vorgehensweise vor.  

17.05. Aktionstag Kerpen rauchfrei

Eine Klasse ist vom Jugendkongress geblieben und ich mochte ihnen nicht absagen. Entsprechend organisiere ich am 31.05. einen Kerpener Aktionstag mit vier Bundestagsabgeordneten und dem Bürgermeister. Wird spannend.  

12.05. Filmtage “Globale Perspektiven”

Jetzt ist es soweit. FRIEDENSBAND hat die Geschäftsstelle des Fernsehworkshop Entwicklungspolitik übernommen. Im nächsten Jahr wird dieser ehrwürdige Zusammenschluss von Fernsehen (ARD und ZDF), Produzent*innen und Autor*innen 50 Jahre alt. Ich bin seit 22 Jahren dabei. Die Webseiten haben wir nun auch unter unsere Fittiche genommen.  

08.05. Jugendkongress NRW rauchfrei abgesagt

Es hat sich gezeigt, dass die Schulen unsicher sind, ob am 31.05. eine Teilnahme möglich ist. 22 haben ihr Interesse signalisiert, aber niemand hat zugesagt. Entsprechend habe ich den Jugendkongress abgesagt. Da das Konzept auf große Zustimmung gestoßen ist, werden wir es wohl irgendwann als Präsenzveranstaltung durchführen. Webseite  

04.05. Schutzbrief

Die AG Schutzbrief hat beschlossen, eine Vorlage für eine Anfrage ans Ministerium zu erarbeiten. Ein weiteres Verfahren wird an dem Ende der Legislaturperiode scheitern. Mit dem künftigen Ministerium sollte dann Ende des Jahres Kontakt aufgenommen werden. 

30.04. Pakt gegen Gewalt

Ministerin Scharrenbach will offensichtlich bis zum Sommer mit einem “Pakt gegen Gewalt” viele Strukturen bündeln. Wir haben in NRW eine so reiche ehrenamtliche und hauptamtliche Szene rund um die betroffenen Frauen und Mädchen aufgebaut. Jetzt soll diese Vielfalt eingeebnet werden. Da sehe ich große Probleme drin. Gerade die Beratungsstrukturen, die aus ehrenamtlichem Engagement gewachsen sind und damit eine besondere Struktur und Arbeitsweise aufweisen, müssen geschützt werden und dürfen nicht, wie ich es aus dem herauslese, was ich bisher weiß, in Sammeltöpfen untergehen. Ich habe daher vorsichtshalber mal mobilisiert und eine Anfrage an die Landtagsfraktion der Grünen  gestellt, wie die das sehen.  

29.04. Webinar Großstadt-Jugendämter

Die Resonanz bei dem Landestreffen, wo ich 50 Minuten hatte, um das Thema vorzustellen, war ermutigend. Ich glaube, da kommen noch weitere Anfragen nach Fortbildungskonzepten auf uns zu.

27.04. Jugendkongress NRW rauchfrei

Jetzt wird es spannend. Wir haben vom Gesundheitsministerium 4000 Euro und von Engagement Global 5000 Euro zur Verfügung. Die Einladungen an die Schulen sind auch raus. 22 Lehrer*innen haben geschnuppert, sich aber noch nicht angemeldet.

24.04. #allesdichtmachen

Die Video-Aktion hat mich so sauer gemacht, dass ich alle 53 Künstler*innen angeschrieben habe. Mehrere haben sich gemeldet. Ich bin gespannt, ob wir eine positive Aktion machen können: Liebe Kunstschaffende, dies soll eine positive Reaktion auf die ziemlich schiefgelaufene Aktion #allesdichtmachen sein. Die Psychologin Tabea Scheel erklärt im Spiegel, woher solcher Humor kommt, warum er schadet und wie es besser geht. Dazu möchten wir auch etwas sagen: Alle, die mit Kindern, insbesondere mit denen in Ländern des Südens, zu tun haben, verzweifeln. Der Hunger wächst, die Schulen sind dicht, was zu Vergewaltigung, Mädchenbeschneidung und Frühverheiratung führt. Die Menschen haben eirklich keine Perspektive - nicht wie bei uns. Wir leiden an unserer Situation und begreifen nicht, dass wir immer noch auf einer Insel der Glückseeligen sitzen. Meine Bitte: Setzt euch sich bitte für die ein, die es brauchen. Nutzt eure Macht für etwas Vernünftiges. Unterstützt diejenigen, die verzweifelt Menschen in Lagern, auf Meeren, in Dürren versuchen zu retten. Damit rettet ihr auch euch selbst und vergesst euren Frust und eure Wut. Wir leben alle in einer Welt und: Menschlichkeit kennt keine Grenzen. Ich möchte euch einladen, eine neue #-Aktion zu starten, eine, die zeigt, dass ihr weltoffen und nicht rechts seid und die deutlich macht, dass Menschenverachtung bei uns keinen Platz haben. Eine Aktion, in der die Menschen, von denen ich oben geschrieben habe, einen Platz haben und gezeigt wird, dass wir sie nicht vergessen.

21.04. AG Schutz auf Flughäfen

Mit Unterstützung von Petra Berghaus - Amt für Migration und Integration Düsseldorf - konnte ich den Flughafen Düsseldorf, Unternehmenskommunikation ansprechen. Ich habe auf die Aktionen zum Thema Kinderprostitution hingewiesen, die wir mit Jugendlichen aus mehreren Städten NRWs 2007 und 2008 durchführen konnten(siehe https://nein.friedensband.de/flughafen/) In Großbritannien haben Flughäfen und Organisationen ein Projekt entwickelt, in dem die Ordnungskräfte geschult und in Verbindung und Unterstützung der Community auf Mädchen achtet, die in ein Heimatland fliegen, in dem die Prävalenzrate hoch ist. Es geht also um die Gefährdung dieser Mädchen. Da gibt es auch die Löffelaktion: Und tatsächlich stecken sie Mädchen, die sich sonst nicht zu wehren wissen, kleine Löffel in den Slip. Das Personal nimmt sie dann beim Scannen aus der Gruppe und klärt die Situation mit Eltern und Berater*innen. In den USA ist dieses Projekt übernommen worden und auch die Niederlande haben im letzten Jahr beschlossen dieses Projekt in diesem Jahr umzusetzen. (siehe https://www.kutairi.de/grid/flughafen) Uns würde sehr interessieren, welche Möglichkeiten bestehen – oder welche Hindernisse es gibt – ein solches Projekt beispielsweise in Düsseldorf zu versuchen.  

20.04. Fernsehworkshop

Wir beschäftigten uns heute im Geschäftsführenden Ausschuss des Fernsehworkshops Entwicklungspolitik mit der Veranstaltung im November. Dabei werden wir vielleicht den folgenden Film zeigen und die Autor*innen einladen: White Charity Ein Film von Carolin Philipp und Timo Kiesel. Werbeplakate von entwicklungspolitischen Organisationen wie ‚Brot für die Welt‘, ‚Welthungerhilfe‘, ‚Kindernothilfe‘ oder ‚Care‘ prägen das Bild auf Straßen, Plätzen, in Bahnhöfen und U-Bahnen in Deutschland. Sie haben einen großen Einfluss darauf wie in Deutschland Schwarze und weiße Identitäten konstruiert werden. Der Dokumentarfilm analysiert die Spendenplakate aus einer rassismuskritischen, postkolonialen Perspektive. Film sehen: https://whitecharity.de/film/

13.04. Boehringer finanziert ein Projekt

Die Pharma-Firma Boehringer will eine App zum Thema Mädchenbeschneidung erstellen. https://www.makingmorehealth.org/content/operation-future. Intern gefragt, habe ich zunächst einmal gemeint, dass der Ansatz richtig ist, mit einer App sowohl die Betroffenen, als auch diejenigen, die sie unterstützen und schützen können, zu erreichen. Prinzipiell ist es auch kein Problem, dass ein Pharmakonzern so etwas finanziert. Er wird damit natürlich werben, aber das ist vom Prinzip kein Problem, wenn…   -          Die Sprache sensibel ist und nicht von oben herab und eurozentristisch ist -          Netzwerk Integra als das bundesweite Bündnis aller Organisationen einbezogen wird (Tipp neue Sprecher*innen sind Ihnen bekannt siehe Webseite)   Vorschlag wäre auch, die Informationen auch als Webseite zur Verfügung zu stellen – das könnte auf den genannten Webseiten und auf www.kutairi.de ein Einschub sein, damit wir mit den Beratungsangeboten und Terminen möglichst viele Menschen erreichen.   Habe eine Abstimmung im Netzwerk Integra vorgeschlagen.   

10.04.Projekte Clips

Zwei Projekte mit Clips zu www.eine-welt.tv
  1. Deutsche Jugendliche: Wir bieten Klassen an, sich mit dem Thema zu beschäftigen und dann Kurzvideos zu machen zum Thema Mädchenbeschneidung mit dem Bezug zum eigenen Körper… Unser Körper ist gut, wie er ist, Piercing und Schönheitsoperationen lehnen wir ab. Müsste man mal überlegen, wie das gehen könnte. Das wäre eine gute Möglichkeit Schulen zu beteiligen und eine Aufgabe zu geben.
  2. Viele Sprachen: Lena vom Mädchenhaus Kassel hatte die Idee eingebracht, dass wir alle Frauen aus den Herkunftsländern bitten ein Video zu machen. Zunächst einmal einfach mit ihrem Handy das sagen in ihrer Landessprache, was für sie gegen weibliche Genitalbeschneidung spricht. Alle sprechen den gleichen Text auf Deutsch, sodass wir untertiteln können. Dadurch würden viele Sprachen und viele Argumente zusammenkommen… hoffe ich. Aus den schönsten machen wir dann einen Film, in dem wir vielleicht die Frauen zu Wort kommen lassen und sie etwas über sich erzählen können.
Habe erstmal Jawahir angesprochen, ob sie mitmachen würde.

09.04. Integra-Treffen: Sprecherschaft gewählt:

Christoph Zerm, Jawahir Cumar, Tanja Sachs, Wüstenrose, Fachstelle Zwangsheirat / FGM, IMMA e.V. Initiative für Münchner Mädchen und  Charlotte Nijkowfon,  FIM e.V., Beratungs- und Informationszentrum für Migrantinnen und ihre Familien Wir haben jetzt 4 Sprecher*innen, die untereinander die Aufgaben verteilen. Ich war zwar auch vorgeschlagen, hatte aber eindringlich gebeten, mich nicht zu wählen, weil ich lieber die Zuarbeit im Hintergrund machen möchte. Da werden bestimmt Aufgaben in unsere Orgagruppe hineinwachsen.

08.04. Jugendamt Düsseldorf

Wir arbeiten auf vielen Ebenen mit dem Jugendamt zusammen. Mit den Frühen Hilfen jetzt aktuell werden wir mit Jawahir zusammen ein Fortbildungskonzept entwickeln, dass wir dann auch, abgestimmt mit der Landeskoordinierungsstelle  landesweit anbieten können. Für den Runden Tisch Düsseldorf am nächsten Mittwoch arbeiten wir mit der Stelle zusätzlich zusammen, die für die Sozialarbeit zuständig ist. Mit der gleichen Stelle zusammen haben wir das Bündnis Generation rauchfrei gegründet und arbeiten da eng zusammen. Mit dem Leiter des Jugendamtes habe ich die Aktion Rote Hand in Düsseldorf durchgeführt und es könnte klappen, das wir im Thema sexualisierte Gewalt unsere Mauer des Sprechens-Aktion durchführen. Ich beschreibe das mal, um deutlich zu machen, wie sehr die vier Themen miteinander verwoben sind.

07.04. Journalistische Arbeit

Ich beginne wieder journalistisch zu arbeiten, um bestimmte Dinge anzustoßen. Als erstes habe ich für Dan O'Dey eine Presseinformation verfasst und an deutsche Fachblätter verschickt. Inhalt: Seine Lehr-OP in einer Linzer Klinik. In diesem Bereich werde ich auch mit Christoph Zerm und anderen arbeiten, um wieder einen Namen zu bekommen. Das wird etwas dauern.

03.04. Filmarbeit: Webseite überarbeitet

Als ich mir die Webseite www.eine-welt-film.de genau angesehen hatte, gruselte es mich und ich habe sie runderneuert. Wie findet ihr sie jetzt? Was fehlt noch?

01.04. Jugendhilfetag 2021

Vom 18.-20. Mai findet der Deutsche Kinder- und Jugendhilfetag DJHT statt, als rein digitale Veranstaltung. Wir wollen uns auf am “Bühnenprogramm” in jedem Fall mit einem 20 Minuten-Beitrag zum Thema Mädchenbeschneidung beteiligen. Wir überlegen aber auch, ob wir uns auch mit “Nikotinkinder” beteiligen. Wer hat Lust, daran mitzuwirken?

31.03. Filmarbeit: Rollenbilder für die Mädchenarbeit 

Auf unserer Webseite www.eine-welt-film.de habe ich als Schwerpunkt die Bildungsarbeit mit entwicklungspolitischen Filmen zu Rollenbildern gesetzt. Wir haben tolle Erfahrungen gemacht mit diesen Filmen. Nun beginnt eine Zusammenarbeit mit Lobby für Mädchen, Köln, die einen Film aus der Serie bestellt haben. Nach Ostern wollen wir überlegen, wie wir die Filmarbeit intensivieren können.

30.03. Aktionstag Gesundheit am 03.09.21

Das Netzwerk Migration und Gesundheit will unter Federführung des Gesundheitsamtes, am Freitag, den 3. September 2021 einen ganztägigen "Aktionstag Gesundheit" in Düsseldorf-Rath durchzuführen. Weitere Aktionstage in anderen Stadtbezirken werden folgen. Wir werden uns als Runder Tisch Düsseldorf beteiligen und Workshops organisieren. Wer Lust hat, kann sich beteiligen. Weitere Infos unter Trello  

29.03. Geschäftsführung Filmtage Globale Perspektiven

Wir werden den Bereich entwicklungspolitische Filmarbeit stärken und haben die Trägerschaft für die Filmtage und die damit verbundene Bildungsarbeit übernommen. Ich hatte 1999 das Konzept für den Eine-Welt-Filmpreis NRW entwickelt und von der Landesregierung den Auftrag der Durchführung bekommen. Leider wurde nach 20 Jahren der Geldhahn vom BMZ abgedreht. Seitdem arbeiten wir gemeinsam an der Fortführung unter dem Titel Filmtage Globale Perspektiven.  

26.03. Fachtagung "Generation rauchfrei"

Wir werden voraussichtlich der Bitte des Leiters des Düsseldorfer Gesundheitsamtes folgen und im Anschluss an die Jugendkonferenz für die Erwachsenen eine Fachtagung organisieren. Hintergrund ist, das wir als Bündnis eine Düsseldorfer Resolution für eine rauchfreie Zukunft veröffentlichen wollen.

26.03.

Frühe Hilfen Es klappt: Am 29.04 kann ich in der Konferenz der Großstädte und am 04.05. in der Konferenz der Kreise für mehr Bewusstsein in Bezug auf Mädchenbeschneidung werben.

25.03.

Schutzbrief:  Die Stadt Düsseldorf hat mich beauftragt, die Druckdatei vom Bundesministerium zu besorgen, weil sie den Schutzbrief drucken wollen und nachzufragen, ob und welche Sprachübersetzungen vorgesehen sind. Fazit: Im nächsten Monat ist der Druck seitens des Ministeriums erfolgt, können die Schutzbriefe bestellt werden. Welche Sprachen, wann fertig sind ist immer noch nicht klar.

24.03.

Runder Tisch Düsseldorf am 14.04. steht. Wer von Seiten des Jugendamtes zum Thema Frühe Hilfen teilnimmt, wissen wir noch nicht. Habe aber mit dem Abteilungsleiter gesprochen.

22.03.

Bundesweiter Appell “Kinderrechte ins Grundgesetz – aber richtig!” des Deutschen Kinderhilfswerk. Wir sind Erstunterzeichner. Es wird am 25.03. veröffentlicht und ich hoffe, dass es dann dick in den Medien ist.  

18.03.

Johanna Kayzer mit an Bord Ein langes Gespräch mit Johanna und es klappt. Sie wird in Zukunft streckenweise dazustoßen und unser Organisationsteam erweitern.  

15.03.

  1. Runder Tisch "Ärztliche Schweigepflicht"
Das wird ein spannender Runder Tisch, weil wir die Untätigkeit der Bundesregierung offenlegen wollen. Seit 2012 ist das Vorhaben, aus dem Recht der Anzeige eine Pflicht zu machen nicht weiter gekommen.

12.03.

Jugendkonferenz NRW rauchfrei Nach dem Aktionstag Kindersoldaten, der mit 65 Jugendlichen und 17 Abgeordneten schon ganz gut geklappt hat, wird jetzt die Jugendkonferenz die nächste "Übung". Zusammen mit der AOK sprechen wir etwa 400 Schulklassen an. Entsprechend geht es wohl nur mit Streamen. Drei Expert*innen habe ich schon, der Präsident des Landtages ist auch dabei, der Gesundheitsminister vielleicht auch. www.nikotinkinder.de

11.03.

Konferenz Habe mit der Arbeit an der Konferenz und den Überlegungen für einen bundesweiten Runden Tisch begonnen. https://docs.google.com/document/d/186sSVYb1Ot5Oh4iHuqbUwtZIoXV_GxVjZibmckAu1A8/edit?usp=drivesdk

10.03.

Runder Tisch NRW Das war einer der Runden Tische, die wirklich rund waren. Und sehr ergiebig. Wir werden, wenn mich nicht alles täuscht eine ganz neue Form der Zusammenarbeit haben. Habe bekannt gegeben, dass im Herbst eine Konferenz mit gewünschter Bildung des bundesweiten Runden Tisches stattfinden soll.

03.03.

Themenforum Das war eine Traumsitzung, voller Ideen. Wir haben jedenfalls jetzt eine Referatsleiterin im Jugendministerium, die absolut auf unserem Kurs ist. Da war eine Assistenzärztin, die mit der Idee kam, diese in den 5 Ausbildungsjahren anzusprechen. Sie will uns dabei helfen. Wir werden wohl mit dem Ministerium Fortbildungen für den Bereich Frühe Hilfen entwickeln.

02.03.

AG Schutzbrief  Wir werden zunächst warten, bis eine neue Sprecherschaft steht. Bis dahin lassen wir das Thema liegen. Aber hochinteressant: Lena hatte die Idee Podcasts in allen Sprachen zu machen. Das würde zu Eine-Welt.tv passen und zu den Überlegungen, die wir schon hatten.   Webinarwerbung Habe ein A4-Blatt entwickelt für den Grundlagenkurs mit Jawahir und an einige Stellen in NRW mit Bitte um Stellungnahme geschickt.

01.03.

Schulklasse 8. Gymnasium Ich freute mich tierisch auf die erste Schulstunde seit einem Jahr. Ich habe nur wenig von der Powerpoint gezeigt. Die meisten Dinge habe ich mit den 29 Jugendlichen zusammen erfragt und die hatten sich gut vorbereitet und hatten viele Fragen. So zum Beispiel zum Schutzbrief. Damit stieg ich dann auch ein, erklärte die Terminologie anhand des Schutzbriefes und die Diskussion und erklärte die Hintergründe von Beschneidung anhand seiner Wirkungsweise. Am Ende waren alle richtig zufrieden und eine Schülerin wird beim Runden Tisch teilnehmen und vielleicht weiter dranbleiben.   Grundlagenkurs Mädchenbeschneidung Der Klassiker. Ich freue mich, dass dieses mal einige Knotenpunkte dabei waren. Ich hatte ja mit Jugendrotkreuz den Online-Aktionstag Kindersoldaten im Landtag gemacht. Jetzt waren gleich zwei Referentinnen dabei gewesen und möchten das Thema in ihre Arbeit einbringen. Die Frage nach geeigneter Literatur habe ich auf die einschlägigen Hinweise auf der TDF-Seite verwiesen - müsste aber wirklich nochmal ein Punkt für uns sein. Aber dann ergab sich ein Knaller: Zwischen den Zeilen hörte ich den Wunsch nach einer Multiplikator*innenausbildung heraus. Au ja, das machen wir! Wunsch war die Verteilung auf mehrere Tage.

22.02.

Schutzbrief Langes Telefongespräch mit Gwladys Awo, die den Schutzbrief mit dem Bundesgesundheitsministerium organisiert hat. Es war ein merkwürdiges Gespräch und auch nach einer Stunde wusste ich nicht, wie das Problem entstanden ist. Ganz offensichtlich wollte da jemand ganz allein eine große Sache machen und hat nicht verstanden, dass das schief gehen musste. 

19.02.

Integra Treffen

Es ging ja um Simone Schwarz, die früher bei TaskForce war und das verschwiegen hat. Sie hat mich weiterhin scharf angegriffen, sich nicht entschuldigt. Ich bin nicht ausgetreten, bis jetzt jedenfalls. Wir werden in 6 Wochen neu wählen.

18.02.

Aktiv machen

Beim Online-Aktionstag haben Jugendliche gefordert, mehr Angebote zum Aktivwerden zu bekommen. Wie begeistert die waren kommt auch in dem Zeitungsausschnitt zutage. Das habe ich aufgenommen, den Blog Aktiv werden erstellt  und eigene Aktionen und welche von anderen Organisationen draufgesetzt. Schaut es euch mal an. Ich würde gern eine Aktion zu unserem Thema für Jugendliche entwickeln. Unter dem Namen “Intakte Körper” hatten wir mal Aktionen mit TDF durchgeführt, aber das ist lange her. Ich fände es schön, wir würden eine Recherche-Seite für Jugendliche machen, wo die ihre Botschaft herausfiltern und ins Netz posten könnten.

16.02.

Bundesweiter Runder Tisch

Grundüberlegungen für einen Gründungskongress im September und den 1. Runden Tisch im Februar nächsten Jahres angestellt. Werde in den nächsten Tagen mal mit Jawahir sprechen und die Finanzierung klären.  

15.02.

Online-Aktionstag Kinderarbeit

In der gleichen Art wie den Online-Aktionstag werden wir es wieder so gestalten, als sei es im Landtag. Beteiligt werden Ärztekammer Rheinland, Gesundheitsministerium, Organisationen und vor allem viele Jugendliche.

13.02.

Waldfriede

Langes Video-Interview mit der ehemaligen Patientin von Waldfriede. Ist schon ein Ding, wie Waldfriede mit den Frauen umgeht. Jetzt heißt es abschreiben und in Form bringen.

09.02.

Online-Aktionstag im Landtag

Hier ging es um Kindersoldaten. Vor einem Monat hatte ich die Idee, wenn schon nicht als Präsenzveranstaltung mit Jugendlichen die Aktion Rote Hand im Landtag durchzuführen, dann eben virtuell. Ich fragte den Präsidenten des Landtages und der ließ sich eine Woche Zeit. Immerhin stimmte er zu. Dann hatte ich schnell ein paar Abgeordnete zusammen und eine Schulklasse… die Organisationen hatte ich ja schon von den vergangenen Jahren. Und dann ging es durch die Decke. Die Abgeordneten und eine Schulklasse aus Rheinland-Pfalz machten mit, dann noch drei Klassen aus NRW.  So eine kleine Veranstaltung von 20 Leuten allein zu gestalten, zu moderieren etc. ist klein Problem. Aber das war ein Hammer. Und es ist trotzdem gelungen und soll als Format wiederholt werden, auch für andere Themen. Dabei wird natürlich Mädchenbeschneidung beinhalten.

08.02.

Videokonferenz mit MHKBG

Es war kein schönes Gespräch. Es scheint kein Interesse an einer Ausweitung der Aktivitäten zu geben. Finanziert wird aber voraussichtlich der Runde Tisch weiter. 

06.02.

Waldfriede: Video-Interview 

Nächsten Samstag werde ich mit der Patientin, die Waldfriede "erlebt" hat und Dan O'Dey ein Video-Interview führen. Dann wird es spannend.

Kindersoldaten - Online-Aktionstag

So langsam wird es rund. Ich habe ein Konzept für einen Online-Aktionstag entwickelt, das wir mit Sicherheit für das Thema Mädchenbeschneidung nutzen können. Es wird auch für die Gäste, 6 Landtagsabgeordnete aus Rheinland-Pfalz ein Zoom-Zimmerchen geben, in dem sie sich in Landessprache unterhalten können. www.aktionrotehand.de

04.02.

Video von Ministerin Giffey

Fadumo Korn hat mir zum Verbreiten das Video der Ministerin für ihre Veranstaltung am 5.2. geschickt. Das habe ich nicht gemacht, weil ich es unglaublich unsensibel finde. https://transfer.initvideo.de/s/BDaBZMsPGGp4ED2  

Schutzbrief

Ich bin sehr gespannt, ob der Schutzbrief wirklich schon fertig ist. Habe der Büroleiterin der Ministerin gemailt. Ich bin auf die Antwort gespannt.  

02.02.

Beratungsstellen

Ich bin von Lobby für Mädchen gefragt worden, sie als Beratungsstelle im Bildungsportal aufzunehmen. Ok, da habe ich mich dann an den Fragebogen gemacht, ihn so richtig mit Kontrollkästchen eingerichtet und in die Dropbox gesteckt. Schaut doch mal, ob er so funktioniert.  

Presseerklärung für Integra

Na, wenigstens dafür habe ich den Anfang hingekriegt Ob die Presseerklärung für Kutairi/Runder Tisch noch hinkriege, weiß ich nicht.  

Voruntersuchungen

Gegenwind von Prof. Dr. Sibylle Banaschak Sie ist Leiterin des Kompetenzzentrums, Kinderschutz im Gesundheitswesen NRW, Institut für Rechtsmedizin Universitätsklinikum Köln (AöR) Lieber Herr Haverkamp, vielen Dank für Ihre Mail bezüglich der Vorsorgeuntersuchungen. Ich bin sehr verwundert über die Zusammenfassung auf der Homepage, da ich den Tenor der Beiträge der Personen, die es wissen müssen, nun gar nicht so verstanden habe, wie dort zusammengefasst. Am eklatantesten finde ich dies bezüglich der Schuleingangsuntersuchungen. Diese finden in Büroräumen in Schulen statt. Es ist undenkbar, dass dort eine „vertiefte Betrachtung der Genitalien“ (die Wortwahl finde ich, nebenbei gesagt, unangemessen) stattfindet. Ich kann natürlich nachvollziehen, dass es nach einer „verlockenden“ Situation klingt, in der alle Kinder (nebenbei bemerkt: Sie meinen ja nur die Mädchen) gesehen werden. Aber es wurde nach meinem Eindruck sehr deutlich, dass das nicht das richtige Instrument ist. Ich werde an dem 17. Februar, wenn überhaupt, dann nur bis kurz vor 16:00 Uhr teilnehmen können, weil ich dann selbst eine Veranstaltung zu leiten habe. Ich habe Ihre Mail an Frau Dr. Eulgem weitergeleitet, die diese versehentlich nicht bekommen hat. Als Ärztin des Öffentlichen Gesundheitswesens (die ja für die Schuleingangsuntersuchungen zuständig ist) sollte sie bei der Diskussion zwingend gehört werden. Ich stehe für die weiteren Diskussionen – unabhängig vom 17. Februar – natürlich gerne zur Verfügung.  

01.02.

Video einer Studentin

Hannah-Lisa Paul studiert an der Kölner Medienhochschule und hat einen Spot gedreht, der auf Widerstand stößt. Es war ein so schönes, langes Gespräch mit ihr, dass ich ganz offensichtlich befangen bin. Ich habe daher Jawahir Cumar gefragt - sie ist strickt gegen diesen Film: https://vimeo.com/505650554 Passwort: FGM  

29.01.

Unicef Deutschland

Eine sehr schöne Nachricht für uns: Sandra Bulling übernimmt die Abteilung Programmkommunikation, bisher war es Kirsten Leyendecker. Mit Sandra Bulling hatte ich den Runden Tisch NRW gegründet und auch den Kölner zusammen gestaltet. Schöne Aussichten.  

28.01.

Digitaler Aktionstag im Landtag 

Im letzten Jahr konnte die Aktion Rote Hand noch groß mit 8 Organisationen und 40 Jugendlichen im Landtag als Präsenzveranstaltung durchführen. Heute habe ich vom Landtagspräsidenten grünes Licht für meine kleinere Online-Version bekommen. Da werde ich schon viel für die Online- Konferenz lernen, die wir in diesem Jahr durchführen wollen. www.aktionrotehand.de  

27.01.

Vorbereitungstreffen

mit Desiree Frese, Silke Karsunky und Annette Berger, die alle drei auf Landesebene die Frühen Hilfen koordinieren und mit dem Thema FGC noch nicht vertraut sind. Ich kann ein internes Webinar für sie organisieren. Das Webinar am 03.03. macht die Frau Frese selbst, zur

26.01.

Mittwoch-Talk April: Justiz muss sich öffnen

Ich hatte vor mehreren Jahren einen frustrierenden Besuch im Justizministerium NRW. Die waren hochinteressiert und geschockt vom Thema. Aber die Richter*innen sollen mit dem Thema doch nicht konfrontiert werden, weil sie “schon wissen, was sie zu tun haben, wenn sie einen Fall haben”. Jetzt hat mir ein Podcast > Siehe Podcasts > Mittwoch-Talk

24.01.

Verpflichtende Voruntersuchungen:

Simone Giger, Caritas Schweiz, Simone Giger, Projektverantwortliche Mädchenbeschneidungen / FGMC, Luzern ist interessiert  

21.01.

Frühe Hilfen

Annette Berger, LVR ist am 27.1. mit dabei, spricht auch ihre Kollegin aus Westfalen an und trommelt auf der unteren Ebene. Auch so etwas schönes: Eine Kollegin hatte am Webinar mit Darya Otto teilgenommen und hat das Thema im LVR verbreitet. Jetzt sind sie heiß auf mehr Infos. Habe schon unsere Seminare angeboten.  

20.01.

AG Schutzbrief Integra

Intensive Diskussion über Terminologie. Wir werden vorschlagen, weibliche Genitalbeschneidung zu verwenden. Der nächste Mittwoch-Talk wird um Rassismus gehen. Länge des Schutzbriefes: Kurz, angelehnt an Hamburger Schutzbrief Form: Möglichst offiziell Zusätzliches Format: Comic-Geschichte Wie weiter: Mein Vorschlag wurde angenommen, jetzt das Ministerium zum nächsten Treffen einzuladen und gemeinsam Form und Text zu besprechen.  

Seminar Frauenberatungsstelle

Thema Zwangsprostitution sexualisierte Gewalt Datum 2.3.21

19.01.

Integra - Simone Schwarz

Viele Gespräche mit Mitgliedern. Es entwickelt sich ein Konzept für die Zeit nach meinem Austritt. Ich bin zuversichtliche ein gestärktes Netzwerk zu hinterlassen.

18.01.

Waldfriede

Die Patientin hat mit TDF gesprochen und sagt es sei ein gutes Gespräch gewesen. TDF wird jetzt darüber nachdenken, wie sie mit Waldfriede weiter umgehen wire Ich habe das Buch bekommen und werde es jetzt durchforsten. Das Ganze wird spannend.

Integra - Simone Schwarz

Ich habe ein Mail an alle Mitglieder des Netzwerkes Integra geschickt, in dem ich den Austritt von FRIEDENSBAND erklärt habe. Schöne Rückmeldungen bekommen.   

Frühe Hilfen

Silke Kötz hat geantwortet und viele Informationen geliefert > siehe Google-Dok  

17.01.

Jugendkongress Düsseldorf rauchfrei

Ich habe ein Konzept für eine Online-Tagung erstellt und sofort viel Zustimmung geerntet. Ich bin zunächst mit der Überlegung einer Unkonferenz drangegangen, was sich aber im Digitalen immer mehr als nicht umsetzbar erwies. Also habe ich Stück für Stück neu aufgebaut und es ist etwas Nettes dabei rausgekommen, finde ich. Das können wir dann durchaus für unser Vorhaben einer Online-Konferenz nutzen. https://www.dropbox.com/s/ioqixydtq29ovdy/2101%20Kongress.pptx?dl=0  

14.01.

55. Runder Tisch - Vorbereitung

5 Personen zum Meeting am 27.01.21 eingeladen

Simone Mühlbayer aus GB:

Heute wurde übrigens die nationale Kampanie “Ask for ANI” gestarted. ANI steht für “Action needed immediately”. Die teilnehmenden Apotheken  stehen mit Hilfe bereit, wenn ein Opfer sich gegen häusliche Gewalt wehren will. Das Codewort is asking for “ANI”. Die Aktion is in Kolaboration mit der Polizei. Mehr  

Orgateam

Aufgabenteilung Orgateam

55. Runder Tisch NRW 10. März 15-16.30

Frühe Hilfen AG Meeting Frühe Hilfen ✔ Webinar

Presseerklärung zum 6.2.

Thema 

AG Vorsorgeuntersuchung

Faktenseite

Integra

Simone - Seite Presseerklärung

Webinare

Zwangsprostitution/Frühheirat - Frauenberatungsstelle Düsseldorf Forensische Untersuchung von minderjährigen Opfern sexueller Gewalt in Großbritannien. Aktionen mit Jugendlichen zu sexualisierter Gewalt - Bettina Kocher/Günter Haverkamp

Eine-Welt-tv

Mittwoch-Talk:  

Waldfriede 

Die Betroffene hat mit TDF gesprochen und wird mich Freitag anrufen und mir erzählen. Dann werde ich - je nachdem - die Aktion starten  

Simone Schwarz - Rechtsstreit

Ich habe zu eurer Information ein Google-Doc angelegt  

13.01.

Fortbildungen - Formular

Ich möchte die Fortbildungskampagne 2021 in Gang setzen. Schaut euch bitte mal das Formular an und füllt es bitte mal aus. Tut einfach so, als ob ihr ein Webinar geben wollt und schickt es tatsächlich ab. Dann sehe ich, ob das Formular funktioniert und ich es verwenden kann. Die Einträge werden hinterher von mir gelöscht. Link  

Bildungsportal - Voruntersuchung

Wir möchten das Thema Voruntersuchung noch einmal deutlich nach vorn bringen. Dafür werden wir die Fakten besser und genauer zusammenfassen müssen. Ich habe angefangen, die Seite im Bildungsportal zu überarbeiten. Dabei übrigens spannend: die Frauen Union NRW… also CDU hat sich 2019 dafür ausgesprochen. Vielleicht finden wir noch weitere wichtige Akteure und Informationen.  

Simone Schwarz: Anwalt droht mit Unterlassungsklage

Unglaublich! Ich habe von einem Berliner Anwalt die Drohung bekommen, nicht mehr meine Vorwürfe zu äußern, sonst würde ich verklagt. Das haut rein.  

12.01.

Hochschulgruppe FGM/C gegründet

Es ist tatsächlich gelungen: Mit 9 Student*innen haben wir die Hochschulgruppe gegründet. Ziel wird sein, in den Hochschulen das Thema einzubringen, Projekte und Seminare zu fördern und zu geben. Es waren vor allem die Studentinnen aus Fulda, die ja auch beim Mittwoch-Talk ihre Wünsche eingebracht und mich veranlasst hatten, die Hochschulgruppe zusammenzutrommeln. Von uns ist Henning mit dabei.

11.01.

Jutta Huppertz, Prävention und Frühe Hilfen, LV donum vitae NRW 

Gerne würde ich bei dem Runden Tisch FGM-Frühe Hilfen Euch unterstützen. Gerade ist bei uns aber so viel, dass ich dies nicht komplett zusagen kann. Ich würde je nach Möglichkeit – leider begrenzt – spontan bei Unterstützungsmöglichkeiten dabei sein.  Als Referent*in von Seiten des Landes ist die Landeskoordinierungsstelle Frühe Hilfen zu nennen. Hier wäre Desiree Frese Tel. 0211 – 837 2357 desiree.frese@mkffi.nrw.de  oder jemand aus dem Team der Landeskoordinierungsstelle der/die richtige Ansprechpartner*in  

09.01.

Eine-Welt.tv

Webseite beginnt sich zu formen. Entwickle drei Filmangebote für Schulen. Mit der Realschule Kerpen beginnt ein erstes Projekt in den nächsten Wochen, zu Kinderarbeit auf Tabakfeldern. Mit der Lehrerin Bettina Henke hatte ich 2006 den ersten Runden Tisch aufgebaut.

News 1. einsetzen und 2. tolle Idee für uns

Journalistentraining in Gambia Zwanzig Journalisten haben in Gambia ein dreitägiges Training für Mädchenbeschneidung und Kinderehe absolviert. "Manchmal verfügen diejenigen, die darüber berichten, nicht über Grundkenntnisse, weshalb wir es für notwendig erachteten, sie zu trainieren." https://www.voicegambia.com/2021/01/08/fgm-c-training-underway/  

squirrel-news 🙂

Tolle App - mache ich sofort aktiv mit. Müsst ihr einsehen. Positive Nachrichten aus aller Welt. In Zukunft auch mit positiven Nachrichten von uns.Gibt es bei Android und im Apple-Store.  

08.01.

Waldfriede, Vorgehensweise:

  1. Wir machen ein gemeinsames Zoom-Meeting mit der Patientin und Dan, in dem ich sie interviewe und Dan kontrolliert, dass die Fragen und Knackpunkte auch richtig gestellt werden.
  2. Ich transkribiere die wichtigsten Aussagen, stelle sie zusammen und lasse sie von beiden kontrollieren.
  3. Das Ergebnis würde ich dann an die Medien weiterleiten.
  Bei so etwas schafft man am Besten einen Anlass. Das könnte sein
  1. Eine Webinar mit Dan, evtl. mit der Patientin, bei wir auf die Einzigartigkeit von Dan's Technik und den Unterschied zu Waldfriede aufmerksam machen
  2. Und/oder eine Presseerklärung, in der ich auf die ungenügende Sorgfalt aufmerksam machen, die in Waldfriede offensichtlich vorliegt.
 

Webinar FRIEDENSBAND-Aktionen zu sexualisierter Gewalt

Mit Bettina Henke, Lehrerin abgesprochen, dass Webinar Mitte März durchzuführen. Inhalt sieben Aktionen, die wir mit Jugendlichen geplant und durchgeführt haben.  

@ Runder Tisch Freiburg

Ich hatte im November das Universitätsklinikum Freiburg wg. Gründung des Runden Tisches in Freiburg beraten. Jetzt schreibt sie, dass sie sich am 10.12.2020 erfolgreich getroffen und meine Ideen mit umgesetzt hatten. Beim nächsten Termin im Frühsommer soll ich dabei sein.  

Fachtag Freiburg

Am 6.2.21 findet in Freiburg, organisiert vom Universitätsklinikum Freiburg ein Fachtag online statt. Siehe KUTAIRI  

07.01.

@ Darya Otto, Lobby für Mädchen

Zu verpflichtende U-Untersuchungen:  habe ich folgendes als einen erfolgreichen Austausch empfunden: Zum einen der Aspekt, dass die Qualität der Untersuchungen unter Umständen von Bedeutung ist. Sprich, dass KinderärztInnen auch die Genitalien von Mädchen untersuchen, was eigentlich vorgesehen ist und in  manchen Fällen in der Praxis wohl doch nicht so umgesetzt wird. Wichtig fand ich den Einwand von Frau Thiele, dass bei ggf. betroffenen Frauen im Mutterpass ein Vermerk steht, der in das U-Heft übertragen wird.   Einlegebroschüre Des Weiteren fand ich die Idee von einer „Einlegbroschüre“ für das U-Heft mit Informationen zu FGM/C super. Da haben sich ja die Mitarbeiterinnen vom Gesundheitsamt Köln dazu bereiterklärt eine solche Broschüre zu erfassen. Auch wenn diese ggf. nicht bei allen ankommt, ist das etwas, was auch ein Signal setzt, dass FGM/C in allen Bereichen mitgedacht wird.   Frühe Hilfen Den Fokus auf „Frühe Hilfen“ für den nächsten Runden Tisch finde ich super und setzt meiner Meinung nach auch direkt an der Diskussion von den U-Untersuchungen an!  

06.01.

> Als Umfrage-Tool haben wir jetzt LamaPoll. 

Sagenhaft, ich habe das Programm statt für 450 Euro für nur 60 Euro kriegen. Vereine werden von vielen Firmen gefördert.   > habe bei Integra versprochen eine Pressegruppe zusammenzutrommeln, die in den nächsten Tagen einen Vorschlag für eine Presseerklärung zum 6.2. macht. Ich könnte mir vorstellen, die erschreckende Situation der Mädchen z.B. in Afrika zu thematisieren, die durch die Pandemie besonders von FGC betroffen sind. Siehe einen von vielen Berichten. Was haltet ihr davon?   > Studie Äthiopien - mag das mal jemand analysieren   > Ärztekammer/IQN-Fachtagung: Artikel im Rheinischen Ärzteblatt, Vorabinfo    > Webseite Integra: Erste Zoom-Sitzung mit Ulrike… da kommt ein wenig Entlastung. Schön.   > Interessant: FGM und Istanbul-Konvention - Expert*innentisch von DaMigra, Berlin am 05.02.2021 Habs auf die Webseite gesetzt https://www.kutairi.de/210205o/ und damit will ich beginnen - Fremd-Webinare einzubauen.  

05.01.

  > Idee Seminare Frauentag. Frauenberatungsstelle Düsseldorf - Seminar Zwangsprostitution, Simone Mühlbayer - Forensische Untersuchung in GB, nn, Uni Düsseldorf Forensische Untersuchung in Deutschland, FRIEDENSBAND-Aktionen zu sexualisierter Gewalt, Bettina Henke und Günter Haverkamp.   > Antragstexte für Bildungsportal und Runder Tisch NRW fertig und ans Ministerium zur Genehmigung geschickt. Sind ein paar nette Dinge drin, denke ich. Dropbox-Ordner Ideen    > Webseite Integra: Ulrike Schulze-Aissaoui von (I)NTACT will mich unterstützen    > Artikel Kölner Stadtanzeiger erschienen https://www.dropbox.com/s/mykuwdbwh3ih53x/210105%20K%C3%B6lner%20Stadtanzeiger.pdf?dl=0   > Fotos vom Großvater: Habe ihr geschrieben, dass wir Interesse hätten, wenn wir es mit der Community zusammen gestalten könnten.   

04.01.

  G: Waldfriede: O'Dey hatte mich Mitte Dezember angesprochen, ob ich als Journalist gegen Waldfriede etwas tun würde. Ihm gegenüber sitze eine Patientin, die übel zugerichtet worden sei und die das nicht auf sich sitzen lassen wolle. Er gab ihr meine Karte mit und sie hat sich heute gemeldet. Ein tolles Gespräch. Sie ist bereit auszupacken.    C: Waldfriede: TAZ Ärztin über Genitalverstümmelung: „Wir dürfen nicht wegschauen“ - taz.de
  • unglaublich, was die behaupten. Haben ein Buch veröffentlicht. Habe sofort ein Rezensionsexemplar beim Verlag bestellt.
  Simone Mühlbayer, GB Webinar zum 8. März: “Forensische Untersuchung von minderjährigen Opfern sexueller Gewalt in Großbritannien.” Ich könnte die Druchführung der Untersuchung im Allgemeinen und einige Fälle im Besonderen vorstellen. Aus Datenschutz-Gründen könnte ich keinerlei Bilder präsentieren, würde aber jedoch den Datenschutz-Aspekt erörtern. Leider habe ich keinen Einblick in das deutsche System, würde aber gerne mehr darüber erfahren. Seit Januar 2004 arbeite ich als Polizeiarzt, anfänglich nur mit Opfern und Tätern von sexueller Gewalt jeden Altes, wenig später auch mit Insassen in U-Haft. 2009 habe ich das Diplom of Forensic and Legal Medicine gemacht und bin Gründungsmitglied der FFLM (Faculty of Forensic and Legal Medicine). Ich war ca. 5 Jahre lang die klinische Leiterin des Sexual Assault Referral Center (SARC) in Hull bis ich mich witgehend vor ein paar Jahren aus der Polizeiarbeit zurückgezogen habe und jetzt nur noch Sexualdelikte an Minderjährigen untersuche. 
  • Interessant: Wir hatten beim Runden Tisch eine junge Ärztin, die das Gleiche in Düsseldorf macht. Zwei tolle Webinare!
  Fadumo Korn hat das Protokoll zum 53. Runden Tisch freigegeben. Ich hatte sie gefragt, weil sie da namentlich genannt wurde.   Yana Bergmann schreibt: meine Großeltern haben Anfang der 1950er Jahre in Guinea und Mauretanien gelebt. Beim Ausräumen des Familienhauses sind wir auf Postkarten von FGM an mbaka-mandja vom Fotografen René Pauleau gestoßen. Hier ein Auszug davon: http://www.artnet.de/k%C3%BCnstler/ren%C3%A9-pauleau/c%C3%A9r%C3%A9monie-de-linitiation-de-lexcision-chez-les-Kj4u5ajfeNtfCFAk5zjMgA2). Meine Großmutter hat diese damals mitgenommen, in der Hoffnung, dass sie irgendwann zukünftigen Generationen helfen könnten diese Praktiken zu bekämpfen. Können Sie diese gebrauchen oder kennen Sie Stellen an die ich mich wenden kann, die diese als Zeugnis verwenden könnten? Ich bin für jegliche Information oder Kontakt dankbar. Beste Grüße aus Berlin   
  • Na ja, da denke ich natürlich direkt an unsere koloniale Vergangenheit. Ich fürchte, wenn ich diese Bilder ausstellen würde, dann mit kritischen Forschern.
 

03.01.

  G: Habe viel an der Webseite von Integra gearbeitet… so langsam gefällt sie mir www.netzwerk-integra.de  

02.01.

  G: Haben ein neues Mailprogramm, weil ich mit dem alten unzufrieden war: Rapidmail. Haben 70 Prozent Rabatt bekommen! Das hatte ich vielleicht aber schon gesagt. Mal sehen, wie viele Leute ich mitwirken lassen kann.